• TRON DAO erweitert seine TRON-Academy-Initiative um vier weitere Spitzenuniversitäten: Dartmouth, Princeton, Oxford und Cambridge.
  • Für das Studienjahr 2025–2026 wächst das akademische Netzwerk damit auf insgesamt 11 führende Hochschulen.

TRON DAO baut seinen akademischen Fußabdruck weiter aus. Die Organisation teilte am 25. Februar mit, dass ihre TRON-Academy-Initiative um neue Kooperationen mit Dartmouth College, Princeton University, der University of Oxford und der University of Cambridge erweitert wird.

Vier neue Partner, ein klarer Fokus auf Nachwuchs

Für das Studienjahr 2025–2026 arbeitet TRON Academy damit konkret mit Dartmouth Blockchain, dem Princeton Blockchain Club, der Oxford Blockchain Society und der Cambridge Blockchain Society zusammen.

Das ist kein bloßes Logo-Sponsoring. Gedacht ist das Programm als Schnittstelle zwischen Campus-Communities und realer Blockchain-Arbeit, also mit Workshops, Bildungsformaten und eher karriereorientierten Veranstaltungen.

Das ist strategisch nicht ganz unlogisch. Viele Web3-Projekte reden über Adoption, einige über Infrastruktur. Universitäten sind da etwas dazwischen: Talentpipeline, Forschungsumfeld und frühe Produktberührung in einem. Wer dort präsent ist, kauft sich nicht sofort Marktanteile, aber Sichtbarkeit bei künftigen Entwicklern und Gründern.

Netzwerk wächst auf elf Elite-Universitäten

Mit den vier neuen Partnern umfasst das TRON-Academy-Netzwerk nun auch bereits bestehende Kooperationen mit Columbia, Harvard, Yale, MIT, Cornell, Imperial College London und UC Berkeley. Insgesamt kommt das Programm damit auf elf Hochschulen, die in Technik, Finance und Forschung international Gewicht haben.

Für TRON ist das vor allem ein langfristiges Infrastrukturspiel, nur eben im Bildungsbereich. Die Initiative setzt darauf, dass Web3-Kompetenz nicht erst im Job entsteht, sondern schon in studentischen Communities. Ob daraus später mehr Entwickleraktivität auf TRON selbst entsteht, ist offen. Aber die Richtung ist klar: Das Projekt will früher ansetzen, nicht erst dort, wo Nutzer schon da sind.