Avalanche ist ein Blockchain-Netzwerk. Neben der öffentlichen Avalanche C-Chain können Unternehmen und Entwickler eigene Avalanche-Layer-1-Netzwerke mit individuellen Regeln, Gebühren und Validatoren betreiben. Der native Coin des Netzwerks heißt AVAX.
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Was ist Avalanche?
Avalanche wurde von Ava Labs entwickelt. Zu den Gründern gehören der Cornell-Professor Emin Gün Sirer sowie die Informatiker Kevin Sekniqi und Maofan „Ted“ Yin. Das Mainnet startete im September 2020.
Das Ziel von Avalanche ist die Bereitstellung einer Hochleistungs-Blockchain. Hierfür haben die Gründer eine eigene Familie von Konsensprotokollen entwickelt.
Ava Labs
Entwickelt von Emin Gün Sirer, Kevin Sekniqi und Maofan „Ted“ Yin.
September 2020
Seitdem wird Avalanche als eigenständiges Proof-of-Stake-Netzwerk betrieben.
Hohe Leistung
Schnelle Finalität, EVM-Kompatibilität und individuell konfigurierbare Blockchains.
Die drei Chains des Primary Network
C-Chain
Führt EVM-kompatible Smart Contracts aus. Für normale Nutzer, DeFi-Anwendungen, MetaMask und Solidity ist sie die wichtigste Avalanche-Blockchain.
P-Chain
Koordiniert Validatoren, Staking und die Verwaltung der eigenständigen Avalanche L1s.
X-Chain
Dient der Erstellung und Übertragung nativer digitaler Assets innerhalb des Avalanche-Netzwerks.
Für normale Nutzer und DeFi-Anwendungen ist vor allem die C-Chain relevant. Sie ist mit der Ethereum Virtual Machine kompatibel. Entwickler können deshalb Solidity, MetaMask und zahlreiche Ethereum-Werkzeuge verwenden.
Was ist der Avalanche-Konsens?
Avalanche verwendet Proof of Stake in Verbindung mit dem sogenannten Snowman-Konsens. Dabei stimmen Validatoren nicht in großen, vollständig miteinander verbundenen Abstimmungsrunden ab. Stattdessen wird wiederholt eine kleine, zufällige Auswahl anderer Validatoren befragt.
Ein Validator fragt wiederholt zufällig ausgewählte andere Validatoren nach ihrer bevorzugten Entscheidung. Nach mehreren übereinstimmenden Antworten gilt eine Transaktion als bestätigt.
Auf diese Weise werden Transaktionen mit geringem Kommunikationsaufwand und in weniger als einer Sekunde finalisiert. Die Wahrscheinlichkeit, dass ein Validator abgefragt wird, hängt von seinem gestakten AVAX-Bestand ab.
Erforderlich für einen Validator des Primary Network.
Mindestbetrag für die Delegation an einen bestehenden Validator.
Die maximale Staking-Dauer beträgt ein Jahr.
Gestakte AVAX bleiben bis zum Ende der gewählten Laufzeit gesperrt.
Was sind Avalanche L1s?
Avalanche L1s sind eigenständige Blockchains, die für bestimmte Anwendungen oder Unternehmen konfiguriert werden können. Bis zum Avalanche9000-Upgrade im Dezember 2024 wurden sie überwiegend als Subnets bezeichnet.
Eigene Validatoren
Jede L1 kann ein eigenes Validatorenset und eigene Teilnahmebedingungen festlegen.
Eigene Gebühren
Eine L1 kann AVAX oder einen eigenen Coin als Gas-Token verwenden.
Eigene Regeln
Governance, Datenschutz und regulatorische Vorgaben lassen sich individuell gestalten.
Getrennte Leistung
Die Auslastung einer Gaming-Chain erhöht nicht automatisch die Gebühren anderer L1s.
Unternehmen können beispielsweise verlangen, dass Validatoren eine Identitätsprüfung bestehen, sich in bestimmten Ländern befinden oder regulatorische Voraussetzungen erfüllen.
Die einzelnen L1s verfügen über getrennte Rechenkapazitäten. Eine stark ausgelastete Gaming-Blockchain erhöht deshalb nicht die Gebühren auf einer institutionellen Chain. Gleichzeitig besitzen die L1s eigene Validatorensets und werden nicht zwangsläufig durch sämtliche Validatoren des Primary Network abgesichert.
ICM ermöglicht den Austausch von Token, Daten und Smart-Contract-Anweisungen zwischen verschiedenen Avalanche L1s.
Was ist Avalanche9000?
Avalanche9000 war das bislang größte Upgrade des Netzwerks. Die darin enthaltene Etna-Aktualisierung wurde im Dezember 2024 aktiviert und ersetzte das frühere Subnet-Modell durch souveräne Avalanche L1s.
Vor Avalanche9000
Ein Subnet-Validator musste zusätzlich das Primary Network validieren und dafür mindestens 2.000 AVAX staken.
Seit Avalanche9000
L1-Validatoren zahlen stattdessen eine laufende P-Chain-Gebühr von ungefähr 1,33 AVAX pro Monat.
Das Upgrade senkte die Einstiegskosten für den Betrieb einer eigenen Avalanche L1 erheblich.
Bedeutung für AVAX-Anleger
Für Entwickler ist die Kostenreduktion positiv. Für AVAX-Anleger entfiel jedoch der hohe Kapitalbedarf von 2.000 AVAX pro L1-Validator. Dadurch ist die direkte AVAX-Nachfrage beim Start neuer Netzwerke geringer als früher.
Welche Aufgaben hat der AVAX-Coin?
Transaktionsgebühren
AVAX wird für Transaktionen auf dem Primary Network verwendet.
Staking
Validatoren staken AVAX und sichern damit das Primary Network ab.
Delegation
Nutzer können AVAX an bestehende Validatoren delegieren.
L1-Gebühren
Validatoren eigenständiger Avalanche L1s bezahlen laufende Gebühren an die P-Chain.
Basiseinheit
AVAX dient als zentrale Werteinheit innerhalb des Avalanche-Ökosystems.
Alle Transaktionsgebühren auf dem Primary Network werden verbrannt und dauerhaft aus dem Angebot entfernt. Neue AVAX entstehen dagegen als Belohnung für Validatoren und Delegatoren.
Schwache Tokenomics
Avalanche L1s können eigene native Coins für Gas und Staking einsetzen. Eine hohe Aktivität auf einer Gaming- oder Unternehmens-Chain erzeugt deshalb nicht automatisch eine hohe Nachfrage nach AVAX.
AVAX-Tokenomics
AVAX besitzt eine feste Maximalmenge von 720 Millionen Coins. Beim Start wurden 360 Millionen AVAX erzeugt. Die übrigen 360 Millionen sind hauptsächlich für langfristige Staking-Belohnungen vorgesehen.
Stand Anfang Juli 2026.
Ursprüngliche Verteilung
50 %
10 %
9,26 %
7 %
5 %
Weitere Coins gingen an öffentliche und private Investoren, frühe Unterstützer, Airdrops und das Testnet-Programm.
Sind AVAX-Token-Unlocks noch ein Risiko?
Die großen Freischaltungen für das Team und frühe Investoren sind weitgehend abgeschlossen. Offen sind vor allem noch Token aus der ursprünglichen Zuteilung an die Avalanche Foundation.
Nach dem öffentlich bekannten Zeitplan werden ungefähr 1,67 Millionen AVAX pro Quartal freigeschaltet. Insgesamt dürften bis 2030 noch rund 28 Millionen Foundation-Token folgen.
Öffentlich bekannter Foundation-Zeitplan.
Voraussichtliche Freischaltung bis 2030.
Diese Unlocks können zusätzlichen Verkaufsdruck erzeugen, sind aber deutlich kleiner als in den ersten Jahren nach dem Start von Avalanche.
Davon zu unterscheiden sind die AVAX, die als Staking-Belohnungen neu entstehen. Dabei handelt es sich nicht um gesperrte Token, sondern um eine laufende Ausgabe neuer Coins.
Wie hoch ist die AVAX-Inflation?
Die genaue Rate schwankt, da sie von den Staking-Belohnungen und den verbrannten Transaktionsgebühren abhängt.
Alle Netzwerkgebühren werden verbrannt. Aktuell entstehen durch das Staking jedoch mehr neue AVAX, als durch Gebühren vernichtet werden. AVAX ist deshalb trotz der festen Maximalmenge von 720 Millionen Coins noch inflationär.
Somit gibt es zwei Inflationsquellen: die verbleibenden Foundation-Unlocks bis 2030 und die laufenden Staking-Belohnungen. Langfristig wird die Inflation auch sinken, je näher das Angebot an die Maximalmenge heranrückt.
Wie stark wird Avalanche tatsächlich genutzt?
Im Gegensatz zu anderen Altcoin-Blockchains besitzt Avalanche eine beachtliche On-Chain-Aktivität. Zum Redaktionszeitpunkt erfasste DeFiLlama innerhalb von 24 Stunden rund 3,88 Millionen Transaktionen und 960.000 aktive Adressen. Auf der Blockchain befanden sich Stablecoins im Wert von etwa 1,28 Milliarden US-Dollar.

Das tägliche DEX-Volumen lag bei rund 57 Millionen US-Dollar. Die Zahlen sind deutlich stärker als bei vielen älteren Layer-1-Netzwerken, liegen bei DeFi und Handel aber weit hinter den Marktführern. Solana verzeichnet rund 5,1 Milliarden US-Dollar TVL. Ethereum kommt auf knapp 40 Milliarden US-Dollar TVL. Avalanche besitzt derzeit einen TVL von etwa 480 Millionen US-Dollar.

Von wem wird Avalanche genutzt?
Avalanche kann einige namhafte Partnerschaften und reale Anwendungsfälle vorweisen.
FIFA
FIFA betreibt eine eigene Avalanche L1 für FIFA Collect, digitale Fanprodukte und neue Ticketing-Modelle rund um die Fußball-Weltmeisterschaft 2026.
Progmat
Die japanische Tokenisierungsplattform hat Wertpapiere im Wert von mehr als zwei Milliarden US-Dollar auf einer eigenen Avalanche L1 tokenisiert.
Broadridge
Broadridge nutzt eine Avalanche L1 für Abstimmungen und Corporate Actions bei tokenisierten Wertpapieren.
Galaxy
Galaxy setzte die Infrastruktur 2026 für eine Aktionärsabstimmung ein.
California DMV
Das kalifornische Department of Motor Vehicles digitalisierte 42 Millionen Fahrzeugtitel mithilfe einer Avalanche-basierten Infrastruktur.
Partnerschaft bedeutet nicht automatisch AVAX-Nachfrage
Entscheidend ist nicht nur, ob eine Institution Avalanche-Technologie nutzt. Relevant für AVAX-Anleger ist, wie viele AVAX dadurch gestakt, als Gebühren bezahlt oder verbrannt werden.
AVAX-Kursentwicklung
AVAX erreichte am 21. November 2021 ein Allzeithoch von rund 144,96 US-Dollar. Anfang Juli 2026 lag der Kurs nur noch bei 6,85 US-Dollar. Damit notierte AVAX rund 95,3 Prozent unter seinem Rekordhoch.
Die Marktkapitalisierung betrug Anfang Juli 2026 ungefähr 2,95 Milliarden US-Dollar.
Einige andere Altcoin-Blockchains wie Cardano, Polygon oder Litecoin verzeichnen ähnlich starke Kursverluste. Dies kann überwiegend mit einer fehlenden realen Adoption begründet werden, wobei die Unterscheidung zwischen der Blockchain und ihrem Coin wichtig ist.
Die Partnerschaften von Avalanche zeigen, dass die Blockchain erste Adoptionserfolge vorweisen kann. Oftmals haben solche Kooperationen jedoch keinen Einfluss auf den Kurs, weil AVAX dafür nicht zwingend benötigt wird. Entscheidend sind starke Tokenomics, bei denen der Coin eine zentrale Rolle spielt.
Der starke Kursverlust von AVAX steht somit im Kontrast zu den institutionellen Partnerschaften und der wachsenden Zahl an Avalanche L1s. Mögliche weitere Ursachen sind die weiterhin steigende Umlaufmenge, die schwache DeFi-Liquidität, die Konkurrenz durch Ethereum und Solana sowie die begrenzte direkte AVAX-Nachfrage durch souveräne L1s.
Sollte man AVAX jetzt kaufen?
Avalanche besitzt eine technisch leistungsfähige Blockchain-Infrastruktur und mehrere bemerkenswerte Unternehmensanwendungen. Die Möglichkeit, individuelle L1s mit eigenen Datenschutz- und Compliance-Regeln aufzubauen, unterscheidet Avalanche von vielen klassischen Smart-Contract-Plattformen.
Dem steht eine bisher eher schwache Adoption gegenüber. Für höhere AVAX-Burns braucht es mehr reale Anwendungsfälle, mehr DeFi-Aktivität und mehr Stablecoin-Nutzung, wie beispielsweise auf TRON.
Nur dadurch könnten die Token-Emissionen und die weiterhin laufenden Unlocks der Foundation stärker ausgeglichen werden.
Bei einem Kursverlust von 95 Prozent wirkt AVAX günstig. Ein starker Kursverlust allein macht den Coin jedoch noch nicht zu einem guten Investment. Erst wenn eine stärkere reale Adoption folgt und daraus messbare AVAX-Nachfrage entsteht, könnte eine nachhaltige Trendwende erfolgen.
Häufig gestellte Fragen zu Avalanche
Die folgenden Antworten behandeln praktische Fragen zu AVAX, Staking, Avalanche L1s, der C-Chain und den Netzwerkgebühren.
Was ist Avalanche einfach erklärt?
Avalanche ist ein Proof-of-Stake-Netzwerk für Smart Contracts, dezentrale Anwendungen und individuell konfigurierbare Blockchains. Der native Coin des Netzwerks heißt AVAX.
Was ist der Unterschied zwischen C-Chain, P-Chain und X-Chain?
Die C-Chain führt EVM-kompatible Smart Contracts aus und wird vor allem für DeFi-Anwendungen genutzt. Die P-Chain koordiniert Validatoren, Staking und Avalanche L1s. Die X-Chain dient der Erstellung und Übertragung nativer digitaler Assets.
Was sind Avalanche L1s?
Avalanche L1s sind eigenständige Blockchains innerhalb des Avalanche-Ökosystems. Sie können eigene Validatoren, Gebühren, Token, Datenschutzregeln und regulatorische Anforderungen verwenden. Früher wurden diese Netzwerke als Subnets bezeichnet.
Was ist Avalanche9000?
Avalanche9000 ist ein großes Netzwerk-Upgrade, das den Start eigener Avalanche L1s deutlich günstiger gemacht hat. Seit der Etna-Aktualisierung müssen L1-Validatoren nicht mehr zusätzlich 2.000 AVAX für das Primary Network staken.
Wofür wird AVAX benötigt?
AVAX wird für Transaktionsgebühren auf dem Primary Network, Staking, Delegation und bestimmte Gebühren von Avalanche L1s verwendet. Alle Transaktionsgebühren auf dem Primary Network werden verbrannt.
Kann eine Avalanche L1 einen eigenen Coin verwenden?
Ja. Eine Avalanche L1 kann einen eigenen Coin für Gas, Staking oder andere Funktionen einsetzen. Eine hohe Nutzung einer solchen Chain führt deshalb nicht automatisch zu einer entsprechend hohen Nachfrage nach AVAX.
Kann Avalanche mit MetaMask genutzt werden?
Ja. Die Avalanche C-Chain ist mit der Ethereum Virtual Machine kompatibel und kann in MetaMask eingebunden werden. Nutzer müssen dabei darauf achten, dass die richtige Chain und die passende Empfangsadresse ausgewählt sind.
Kann man AVAX direkt von Ethereum an Avalanche senden?
Nicht ohne Weiteres. Token auf Ethereum müssen über eine kompatible Bridge oder eine Kryptobörse auf die Avalanche C-Chain übertragen werden. Beim direkten Versand über das falsche Netzwerk können Vermögenswerte verloren gehen.
Wie hoch sind die Gebühren auf Avalanche?
Die Gebühren hängen von der Auslastung und der ausgeführten Transaktion ab. Ein einfacher AVAX-Transfer ist normalerweise günstiger als eine komplexe DeFi- oder Smart-Contract-Transaktion. Die Gebühren auf dem Primary Network werden vollständig verbrannt.
Wie schnell sind Avalanche-Transaktionen?
Transaktionen können auf Avalanche normalerweise innerhalb weniger Sekunden final bestätigt werden. Die tatsächliche Dauer einer Ein- oder Auszahlung kann bei Kryptobörsen länger ausfallen, weil diese zusätzliche Bestätigungen verlangen.
Wie kann AVAX gestakt werden?
Nutzer können einen eigenen Validator betreiben oder ihre AVAX an einen bestehenden Validator delegieren. Für einen Validator des Primary Network werden mindestens 2.000 AVAX benötigt. Eine Delegation ist ab 25 AVAX möglich.
Wie lange sind gestakte AVAX gesperrt?
Die Staking-Laufzeit beträgt mindestens zwei Wochen und höchstens ein Jahr. Die Laufzeit wird im Voraus festgelegt. Ein vorzeitiges Unstaking ist beim nativen Avalanche-Staking nicht möglich.
Gibt es beim AVAX-Staking Slashing?
Avalanche verwendet beim nativen Staking kein klassisches Slashing, bei dem ein Teil der gestakten AVAX vernichtet wird. Ein unzuverlässiger Validator kann jedoch seine Staking-Belohnung verlieren, wenn die erforderliche Verfügbarkeit nicht erreicht wird.
Hat AVAX eine feste Maximalmenge?
Ja. Die maximale Angebotsmenge ist auf 720 Millionen AVAX begrenzt. Ein großer Teil der noch nicht ausgegebenen Coins ist für langfristige Staking-Belohnungen vorgesehen.
Ist AVAX inflationär oder deflationär?
AVAX ist derzeit noch inflationär, weil mehr neue Coins als Staking-Belohnungen entstehen, als durch Gebühren verbrannt werden. Die Inflation soll langfristig sinken, je näher das Angebot an die Maximalmenge von 720 Millionen AVAX heranrückt.
Sind weitere AVAX-Token-Unlocks geplant?
Die großen Freischaltungen für das Team und frühe Investoren sind weitgehend abgeschlossen. Weitere Unlocks betreffen vor allem die ursprüngliche Zuteilung der Avalanche Foundation. Davon zu unterscheiden sind neue AVAX, die als Staking-Belohnungen ausgegeben werden.
Warum steigt AVAX trotz Partnerschaften nicht automatisch?
Institutionelle Projekte können Avalanche-Technologie nutzen, ohne große Mengen AVAX kaufen zu müssen. Einige Avalanche L1s verwenden eigene Gas-Token. Für den AVAX-Kurs ist daher entscheidend, ob die Nutzung tatsächlich zu mehr Staking, Gebühren und Token-Burns führt.

