Das Altcoin und Bitcoin Potential ist groß. Folglich gibt es auch Unternehmen en masse, die sich einen Teil des Kuchens sichern möchten. So weit, so gut. Künftig dürfte die Hürde allerdings bedeutend größer werden. Aller Voraussicht nach müssen jene Unternehmen im Krypto-Bereich in der Zukunft eine BaFin-Lizenz vorweisen. Grund dafür ist der Umstand, dass die deutsche Bundesregierung den Anwendungsbereich für Geldwäsche-Richtlinien ausweitet. Dies wird oft als erster Schritt seitens politischer Akteure aus Berlin und Brüssel gewertet, Kryptowährungen zu regulieren.

BaFin bestätigt Vorhaben – Altcoin und Bitcoin Ausblick getrübt?

Nach Angaben der BaFin sei es ein Fakt, dass die Bundesregierung die Regulierungen ausweiten wolle. Dies bedeutet, dass auch Anbieter, die virtuelle Währungen gegen gesetzliche Währungen umtauschen, betroffen sind, so die Berichte. Allerdings sei es so, dass Krypto-Derivate davon nicht betroffen sind. Jene Schritte werden in der Kryptoszene kontrovers diskutiert. Einige sehen hier große Vorteile. Diese führen oft an, dass es im Interesse der gesamten Krypto-Branche sei, dass Geldwäsche und unlautere Methoden im Altcoin und Bitcoin Kosmos nicht mehr möglich sind. Dies könnte dazu führen, dass das Image in der Öffentlichkeit künftig weitaus positiver ist. Allerdings gibt es auch Gegenstimmen. Allein die Zeit wird zeigen, ob sich jene Schritte positiv oder negativ auf die Kursentwicklung von Bitcoin & Co. auswirken.

Schnell wachsende Branche – überblickt die Politik das Altcoin und Bitcoin Potential in Gänze?

Der Krypto-Sektor wächst in einem solchen Ausmaß, dass es nicht verwunderlich ist, wenn die politischen Akteure Schwierigkeiten haben, die Regulierungen umzusetzen. Verstärkt wird dies noch dadurch, dass es eine große Uneinigkeit zu geben scheint. Japan und die Schweiz gelten beispielsweise als Staaten, die offen für Kryptowährungen sind. Allerdings gibt es auch Gegenbeispiele. In China steht zuweilen immer noch zur Debatte, ob man überhaupt legal Bitcoin kaufen können solle. Deutschland positioniert sich in diesen Tagen vermutlich irgendwo im Mittelfeld – es bleibt spannend, in welche Richtung das Pendel künftig ausschlägt.

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