Einer der größten Pensionsfonds Südkoreas, der Korea Teachers Credit Fund (KTCU), plant, in verschiedene börsengehandelte Bitcoin (BTC)-Fonds (ETFs) zu investieren.

Der öffentliche Pensionsfonds wurde gegründet, um die Altersversorgung des Bildungspersonals des Landes zu sichern.

Einem Bericht der Korea Economic Daily zufolge will die KTCU zwar in Bitcoin-Spot-ETFs investieren, der Umfang der Investition ist jedoch noch nicht festgelegt.

Die Entscheidung markiert den ersten Fall eines südkoreanischen Pensionsfonds, der Kapital in kryptowährungsbezogene Produkte investiert. Im Dezember 2020 verwaltete der Fonds ein Vermögen von mehr als 40,2 Milliarden Dollar.

Der Bericht stellt fest, dass die Entscheidung des Unternehmens, in Bitcoin zu investieren, auf der Einschätzung beruht, dass Kryptowährung allmählich zu einer Mainstream-Investition wird.

Insbesondere führt KTCU aus, dass sich die Wahrnehmung für und rundum BTC in Richtung einer transparenten und überwachbaren Investition entwickelt hat, weil Schritt für Schritt neue Bitcoin-bezogene Investmentprodukte wie ETF’s lanciert werden.

Der Bericht zeigt auch weitere Beispiele auf, wie z. B. den Houston Firefighters‘ Relief and Retirement Fund (HFRRF), der kürzlich sowohl Bitcoin (BTC) als auch Ethereum (ETH) gekauft hat, als weitere Bestätigung der wachsenden Kryptowährungslandschaft.

Anfang dieses Monats kündigte der fünftgrößte australische Pensionsfonds an, dass er in Erwägung ziehen würde, einen Teil der 69 Milliarden Dollar des Unternehmens in die Kryptomärkte zu investieren.

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