Wer in Kryptowährungen investieren möchte, der ist vielleicht noch ein Exot, aber sicherlich nicht weltfremd. Den Königen mag die Vergangenheit gehört haben, den Nerds hingegen die Zukunft. Oder doch nicht? Können Größen aus Politik & Wirtschaft den digitalen Währungen noch einen Riegel vorschieben? Ein Kommentar.

Selbst wenn Staaten Kryptowährungen überhaupt verbieten wollten, stellt sich die Frage, ob sie dazu in der Lage wären. Grundvoraussetzung wäre zunächst, dass es einen globalen Konsens gäbe. Andernfalls gibt es reichlich Möglichkeiten, die Coins über Umwege zu erwerben. De Facto ist es nahezu unmöglich, Währungen wie Bitcoin (BTC) den Garaus zu machen. Allerdings können jene in die Illegalität getrieben werden, die besagte Kryptowährung kaufen möchten. Doch wie steht es um derlei Ambitionen? Wie stehen die Staats- und Regierungschefs zum Thema Blockchain & Krypto? Cointelegraph hat diesbezüglich einen gelungenen Überblick veröffentlicht, den wir uneingeschränkt empfehlen können. Die Redaktion von Kryptorevolution hat die wichtigsten Zitate zusammengefasst.

Politiker und Kryptowährungen: Gleichgewicht zwischen pro und kontra?

  • USA, Trump: “Ich bin kein Fan von Bitcoin oder anderen Kryptowährungen, die übrigens kein Geld sind”
  • Brasilien, Bolsonaro: “Ich weiß nicht, was Bitcoin ist”
  • Jaitley, Indien: “Regierung […] wird jeden nötigen Schritt unternehmen, illegale finanzielle Aktivitäten zu unterbinden”
  • Frankreich, Macron: Europa sollte “Vorreiter bei der Entwicklung von Blockchain-Lösungen […] sein”
  • Zelensky, Ukraine: “wir möchten ein Land aufbauen, das in ein Smartphone passt […] Innovationen (Red.: Blockchain) sorgen für Transparenz und Effizienz, wodurch der Korruption ihre Grundlage entzogen wird”. 

Für weitere Zitate politischer Akteure raten wir dazu, sich den vorab verlinkten Artikel von Cointelegraph zur Gemüte zu führen. Es sollte jedoch bereits bei dieser Auswahl klar geworden sein, dass es definitiv keine einheitliche Linie gibt. Theorien wie der Neorealismus aus den Internationalen Beziehungen (IB) legen außerdem nahe, dass es auch weiterhin unwahrscheinlich ist, dass es dazu kommen wird. Jeder kocht sein eigenes Süppchen. Nicht zuletzt deshalb sind wir fest davon überzeugt, dass Krypto Investoren beherzt zuschlagen können – und sich zumindest um Aspekte politischer Dimension wenig Sorgen machen müssen. Zumindest gilt dies für Projekte, die bereits das Licht der Welt erblickt haben, wie beispielsweise Bitcoin, Ripple oder IOTA.

 

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